Worte zwischen Sofaritzen.

Wie gefunden, nicht gesucht.


Wer ich bin

Samuel führt sein Doppelhundeleben an der Leine durch den Park
und erzählt dabei von Kaspern und Klonen.
Ein bisschen wie beim digitalen Filtern analoger Bilder
vereinigt er vergangenes mit gegenwärtigem
und serviert seine Erzählungen auf einem liebevoll handgehämmerten Kupfertablett.
Egal ob auf Häuserdächern, Kellerräumen, in Ballsälen oder Dixiklos,
wenn Samuel spielt ist jeder Zuhörer an seinem Lieblingsort.
Man sagt ihm es sei gruselig, das eigene Leben in seinen Liedern zu finden.
Denn es ist gruselig und gleichzeitig das schönste auf der Welt,
verstanden zu werden.


Vita

Seit November 2013 fährt Samuel Breuer quer durch die Republik.
Dabei begeistert der 24-Jährige in über 150 Auftritten gleichermaßen Clubs, Cafés und Wohnzimmer
mit einer feinen Mischung aus Melancholie, Lebensfreude und Liebe zum Detail.
Unter Anderem spielte er schon Support für MINE, YOUNG CHINESE DOGS und die TOUR OF TOURS.
Im April 2016 ist seine erste Studio-EP Von Kaspern und Klonen erschienen,
anzusiedeln irgendwo zwischen Reinhard Mey und Samy Deluxe.
Aktuell arbeitet Samuel an einem neuen Album und konzentriert sich dafür auf das Leben hinter den Vorhängen.


Sonstiges

Im Juni 2015 startete er das Aufklebermovement #liebeindiewelt,
um an Nächstenliebe im Alltag zu erinnern.
Mit befreundeten Bands aus Bonn gründete er 2016 die Initiative bonnemusique
zur Förderung und Vernetzung lokaler,
unabhängiger Bands und Songwriter.
Der erste Sampler mit 13 Songs lokaler Liedermacher und Bands kann kostenlos heruntergeladen werden.
Seit 2017 ist er außerdem fester Bestandteil der DorfSzene
in seiner Heimat Düsseldorf,
die sich ebenfalls als Initiative zur Vernetzung lokaler Musiker und Bands versteht.

Spendier ihm einen Kaffee

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